Antiaggressionstraining und Gewaltprävention

 

Am 13.2.2005 fasste die Lehrerkonferenz den Beschluss, das Projekt AAT (Antiaggressionstraining und Gewaltprävention) in das Schulprogramm der IDG aufzunehmen.

 

Begründung für die Aufnahme in das Schulprogramm:

 

Die in den Trainingseinheiten vorgesehenen Übungen sollen Lehrkräften und SchülerInnen ermöglichen, mit Konflikten sozial kompetenter umzugehen. Langfristig soll der friedliche Umgang miteinander das Schulklima insgesamt verbessern. Damit steht das AAT im unmittelbaren Zusammenhang mit dem AGENDA 21Gedanken.

 

Umsetzung:

 

  • Für das Kollegium wurden im Rahmen einer SchiLF-Veranstaltungen bereits Trainingseinheiten durchgeführt (in Kooperation mit dem Kommisariat Vorbeugung).
  • Vier durch das Kommisariat Vorbeugung bereits ausgebildete Lehrkräft bieten regelmäßig Trainingsgruppen zur Einübung und Festigung bestimmter Techniken an.
  • Im 2. Halbjahr 06/07 wird es ein Training zum Nothilfeplan für alle Lehrkräfte der Schule geben. Darin werden Handlungsstrategien vermittelt, die zur Deeskalation benötigt werden, falls eine Gruppe schulfremder Personen auf dem Schulgelände für Unruhe sorgen würde.
  • Eine Arbeitsgruppe interessierter Lehrkräfte soll eingerichtet werden. Sie soll zur nachhaltigen Verankerung des AAT-Programms dienen und notwendige organisatorische Veränderungen beraten (z.B. Tandemaufsichten im Außenbereich).
  • Entsendung weiterer Lehrkräfte zur ModeratorInnen-Ausbildung.
  • Auf der Seite der SchülerInnen wurde das AAT-Programm bereits verbindlich in den Projektunterricht der Jahrgänge 5 (6 Nachmittage im 2.Halbjahr) und 6 (6 Nachmittage im 1.Halbjahr) integriert. Der Einstieg wird mit den ModeratorInnen und ProjektlehrerInnen im Rahmen eines Projekttages erfolgen.
  • Für die SchülerInnen soll es Angebote zum Selbstsicherheitstraining im Rahmen einer AG geben.